Impfzwang mit gentechnischen Impfstoffen? Nein!

Alternativen zum Schutz vor Covid-19 ermöglichen

Ein großer Teil unserer Bürger lehnt gentechnische Impfstoffe ab. Sie verweisen auf die bereits hohe Zahl Geimpfter, die unter erheblichen Nebenwirkungen zu leiden hat. Sie verweisen auf mögliche Langzeitschäden. Diese können die Hersteller nicht ausschließen. Sie sind auch nicht bereit, für sie zu haften, wie in den mittlerweile geleakten Verträgen von BionTech nachzulesen ist:

Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffes derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind. (…). Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BionTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“

Bürger vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen, zu stigmatisieren und sie zu zwingen, sich gegen ihren Willen gentechnische Impfstoffe injizieren zu lassen, spaltet unsere Gesellschaft, ist Ausdruck einer erschreckenden Verrohung und bahnt den Weg in einen autoritären Staat. Ein solcher Zwang würde zu gesundheitlichen und schweren psychischen Folgen führen.

Längst gibt es Medikamente, mit denen die Infektionskrankheit Covid-19, erfolgreich behandelt werden kann. Es gibt herkömmliche Impfstoffe mit inaktiviertem Virus, so beispielsweise den Impfstoff des chinesischen Herstellers Sinofarm. Er wird von der WHO empfohlen und wurde bereits milliardenfach verimpft, so u.a. in Serbien und im EU-Staat Ungarn.

Wir fordern von der Bundesregierung

  • Die Möglichkeit auch für unsere Bürger, sich für nicht-genetische Impfstoffe entscheiden zu können,
  • Den Einsatz bereits bewährter und die Entwicklung und Zulassung von neuen Medikamenten gegen Covid-19 verstärkt voranzutreiben,
  • Arbeitsbedingungen und Verdienstmöglichkeiten für die Beschäftigten im Pflegebereich umgehend nachhaltig zu verbessern und den Abbau von Betten in den Krankenhäusern sowie die Schließung von Krankenhäusern rückgängig zu machen. Die hohe Zahl an Impfdurchbrüchen zeigt, wie unverantwortlich es ist, nur auf das Impfen zu setzen.
  • Die ständige Panikmache macht unsere Gesellschaft krank. Die Diskriminierung Nichtgeimpfter spaltet sie. Beides ist zu beenden.
  • Ihr Wort zu halten: einen Impfzwang darf es nicht geben!

Prof. Dr. Armin Bernhard, Pädagogik
Prof. Dr. Eva Borst i.R.
Bernd Duschner, Angestellter
Dr. Heike Knops, Theologin
Günter Kuesters
Prof. Michael Schneider, Schriftsteller/Dramaturg
Werner Rügemer, Publizist
Gundi Wagner, Diplom-Sozialarbeiterin